Studie: Der Wirkungsgrad von Solarmodulen wird immer besser

„Die Erneuerbaren Energien haben seit ihrer Markteinführung nicht nur quantitativ eine stürmische Entwicklung erlebt, sondern auch aus technologischer Sicht Fortschritte erzielt, die noch vor zehn Jahren kaum absehbar waren“, bilanziert Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur Erneuerbaren Energien.

Enwicklung Wirkungsgrad Photovoltaikmodule

Anfang der achtziger Jahre lagen die Module noch bei rund acht Prozent Wirkungsgrad. Im Jahr 2003 erreichten die klassischen Silizium-Module eine Stromausbeute von 13 Prozent, heute kommen die durchschnittlichen Module am Markt auf 16 Prozent und Spitzenprodukte bis auf fast 20 Prozent. Ausschlaggebend für die Wirkungsgradverbesserungen sind unter anderem immer bessere Dotierungs-, Beschichtungs- und
Kontaktierungsverfahren bei Photovoltaik.

  • Polykristallines Silizium +23,1%
  • Kupferbasierte Dünnschichtzellen (CIS) +23,0%
  • Cadmium-tellurid +22,2%
  • Monokristallines Silizium +14,3%

Quelle: Agentur Erneuerbare Energien

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